Exponate

3D-Exponat zur Produktpräsentation für Merck KGaA

Für das weltweit tätige Pharma- und Chemieunternehmen Merck hat die CAPCom AG ein interaktives Exponat für Messen, Ausstellungen und Events entwickelt. Der 3D Display Explorer vermittelt Besuchern auf spielerische Art die Funktionsweise der Flüssigkristalle in LCD-Bildschirmen.

 

Der sehr abstrakte und komplexe Prozess, der im Innern eines LCDs abläuft, lässt sich damit auch für Laien verständlich darstellen. Die innovative Präsentationstechnologie des 3D Display Explorers erlaubt es dem Besucher, virtuell in einen LCD-Bildschirm hineinzufliegen und die Bewegung der Flüssigkristalle und daraus resultierend die angezeigte Farbe zu steuern. Zur Visualisierung wurde ein autostereoskopischer Bildschirm eingesetzt, wodurch ganz ohne 3D-Brille eine realistische dreidimensionale Darstellung der Prozesse erzeugt wird.

Die Steuerung erfolgt mit Hilfe eines intuitiven Touchscreens. Durch diese interaktive Darstellungsweise können Besucher auch völlig ohne Vorkenntnisse das Grundprinzip von LCD-Bildschirmen verstehen.

 

Mittlerweile produziert die CAPCom AG bereits die dritte Version des 3D Explorers, von dem weltweit 10 Stück existieren. Die Versionen 2 und 3 beinhalteten inhaltliche Erweiterungen, sodass der Einsatzbereich des Exponats erweitert werden konnte.

 

  • Konzeption
  • Erstellung des Präsentationsgeräts
  • Erstellung der 3D-Visualisierungen
  • Wartung und Update-Support von Soft- und Hardware
  • Umrüstung auf eine ECO-Version
LC-Explorer, 3D-Visualisierung
LC-Explorer Display
LC-Explorer Touchscreen
LC-Explorer Transport

Messeexponat (ZVEI) - Wie kommt der 3D-Film ins Kino?

Das interaktive Spiel ist ein von der CAPCom AG für den ZVEI-Messeauftritt in Hannover weiterentwickeltes Spiel. "Wie kommt der 3D-Film ins Kino?" ist ein spannendes Virtual-Reality Spiel, das junge Menschen für technische Berufe begeistern soll.

Ein Team von 10 Spielern baut virtuell den Prozessweg der Entstehung eines 3D Kinofilms auf, wobei jeder Spieler einen Schritt in der Prozesskette darstellt.

Ziel des Spieles ist die Produktion eines 3D-Filmes, vom echten Objekt - dem "Flummi" -  bis zum Kinobesucher. Das Spiel läuft auf Zeit, Ansporn ist daher, bestehende Bestzeiten zu "knacken". Das Spiel war am superstudium.de Stand des ZVEI auf der Hannover Messe Industrie die letzten fünf Jahre mit unterschiedlichen Themen aufgebaut.

  • Konzeption und Beratung
  • Messebetreuung
  • Design
Interaktives Messespiel Konzept - Wie kommt der 3D-Film ins Kino?
Interaktives Messespiel
Interaktives Messespiel Konzept - Wie kommt der 3D-Film ins Kino?
Interaktives Messespiel Konzept - Wie kommt das Eis an den Stiel
Interaktives Messespiel Konzept - Wie kommt das Spiel in die Konsole
Interaktives Messespiel Konzept - Wie kommt der Wind in den Tank
Interaktives Messespiel Konzept - Der Weg des Stroms

Cidadania I

Das Projekt Cidadania — Organismus Darmstadt realisiert das Staatstheater in Kooperation mit dem Fachbereich Architektur Darmstadt, der Akademie für Tonkunst, dem Theater Transit, dem Fraunhofer IGD und weiteren kreativen Gruppen.

Die Abschlussveranstaltung des Architektursommers 2008 widmet sich thematisch dem pulsierenden Stadtgeschehen: Darmstadts Geschichte im Wachstum und Wandel. Dabei kommt eine technische Neuerung des Fraunhofer IGD und der Hochschule Darmstadt zum Einsatz, die „erweiterte Realität”, eine interaktive Form der Projektion.

Cidadania verbindet Tanz, Theater, Architektur, Live-Musik mit Musikern von Bands und die Aktivität der Zuschauer. Denn die Sitzplätze befinden sich mitten auf der Bühne, sind also Teil der Aufführung / des Organismus und bewegen sich.

Der Event lässt den neugierigen Darmstädter seine Stadt interaktiv und aus verschiedenen Perspektiven zur gleichen Zeit erleben. Setzen Sie sich einen Hut auf und spielen Sie Stadtplaner für Darmstadt.

  • Augmented Reality
  • Techniksupport und Beratung
Cidadania - interaktive Schattenspiele
Cidadania - Augmented Reality View

Geschichte interaktiv

An der Stelle des Neubaus der INI-GraphicsNet Stiftung befand sich von 1832 bis 1970 das Darmstädter Stadtgefängnis. Ein Stück der alten Gefängnismauer wurde in den Neubau integriert und ist heute vom Foyer aus sichtbar.

Die CAPCom AG entwickelte mit dem PanoScreen eine virtuelle Zeitreise, welche die schon fast vergessene Geschichte dieses Ortes für ein breites Publikum erlebbar macht.

Die Präsentation lädt die Besucher ein, das historische Gefängnisgelände über fünf Wegstationen selbst zu erforschen und einige der Häftlinge kennen zu lernen. Begleitet werden sie dabei von Franz Heger, dem Architekten des Gefängnisses, der einiges über die Geschichte des Gebäudes und seiner Insassen zu berichten
weiß.

  • PanoScreen
  • Virtual Reality
3D-Visualisierung eines Gefängnisses
3D-Visualisierung eines Gefängnisses