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		<title>CAPBlog RSS-feed</title>
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		<copyright>CAPCom AG</copyright>
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			<title>CAPBlog RSS-feed</title>
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	<title>T3BLOG Perlen: Avatare von Backend Benutzern in Kommentaren</title>
	<author>corell@capcom.de (Thomas Corell)</author>
	<link>http://www.capcom.de/capblog/blog-beitrag-30-t3blog-perlen-avatare-von-backend-benutzern-in-kommentaren/</link>
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<category>Web Technologie</category>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:55:00 +0200</pubDate>
	<description> Die Typo3-Blog-Erweiterung T3BLOG ist jetzt schon eine Weile im Einsatz, und es hat sich eine weitere Ergänzung ergeben, nachdem wir festgestellt haben, dass die Avatare der Typo3 Backend Benutzer be...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Die Typo3-Blog-Erweiterung <strong>T3BLOG </strong> ist jetzt schon eine Weile im Einsatz, und es hat sich eine weitere Ergänzung ergeben, nachdem wir festgestellt haben, dass die Avatare der Typo3 Backend Benutzer bei Ihren Kommentaren nicht angezeigt werden. ###MORE### </p> <p>Dieser Beitrag bezieht sich auf Typo3 4.5.14 und T3BLOG 1.1.2. </p> Einführung <p>Die Bilder der Blogger, die Avatare, die T3BLOG anzeigt, kommen entweder aus dem Typo3 Backend Benutzer Profil oder werden aufgrund der E-Mail Adresse beim Avatar Portal <a href="http://www.gravatar.com/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" onFocus="blurLink(this)">Gravatar </a> nachgeschlagen. Wenn ein Backend Benutzer aber auf einen Kommentar zu einem Beitrag antwortete, dann wurde sein Bild nicht angezeigt. </p> <p> Es entstand der Wunsch, dass nicht jeder Backend Benutzer, dessen Bild ja schon im Backend vorliegt, nochmal einen Account mit Bild bei Gravatar anlegen muss, um bildhaft in den Kommentaren in Erscheinung zu treten. </p> Die Lösung des Problems <p>Ein Blick in die Datenstruktur der Kommentare ergab, dass die Backend Benutzernummer als <i>cruser_id </i> festgehalten wird, wenn der Kommentar über das Backend eingegeben wird. Da auch die Formatierung eines Kommentars über das Backend möglich ist, ist das für Backend Benutzer grundsätzlich die sinnvollere Art und Weise einen Kommentar zu schreiben, bzw. einen Kommentar zu kommentieren.&nbsp; </p> <p>Somit mussten nur die beiden Funktionen <i>listComments() </i> und <i>listCommentedComments() </i> aus <i>pi1/widgets/blogList/class.singleFunctions.php:525ff </i> geringfügig angepasst werden, da diese die Backend Benutzernummer nicht an die Funktion <i>getGravatar() </i> weitergaben, was die Anzeige des Avatars verhinderte. </p> <p>Dazu musste einmal die Datenbank Abfrage erweitert werden, damit uns das Feld cruser_id zur Auswertung zur Verfügung steht: </p> function listComments($date = '') { // FIXME pid is not necessary??? $res = $GLOBALS['TYPO3_DB']-&gt;exec_SELECTquery( 'uid,title,author,email,website,date,text,parent_id,cruser_id', 'tx_t3blog_com',
... protected function listCommentedComments($parentId){ $res = $GLOBALS['TYPO3_DB']-&gt;exec_SELECTquery( 'uid,title,author,email,website,date,text,parent_id,cruser_id',
... <p>Und der Aufruf der Funktion getGravatar() musste um diesen Wert ergänzt werden:&nbsp; </p> function listComments($date = '') {
...
if($this-&gt;conf['gravatar'] &amp;&amp; $this-&gt;conf['gravatarAtComments']){ $gravatar = $this-&gt;getGravatar($row['cruser_id'], $row['email'], $row['author']); protected function listCommentedComments($parentId){
...
'gravatar' =&gt; !$this-&gt;conf['gravatar'] ? '' : $this-&gt;getGravatar($row['cruser_id'], $row['email'], $row['author']), <p>Und schon haben die Backend Benutzer Ihre Bilder an den Kommentaren. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Typografie auf dem Bildschirm</title>
	<author>knobling@capcom.de (Julia Knobling)</author>
	<link>http://www.capcom.de/capblog/blog-beitrag-29-typografie-auf-dem-bildschirm/</link>
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<category>Vermischtes</category>
	<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
	<description> Wer kennt es nicht: schwer zu lesende Texte auf dem Bildschirm. Warum ist das so?  Hierfür seien folgende Gründe genannt. Als Erstes der möglicherweise hohe Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift....</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Wer kennt es nicht: schwer zu lesende Texte auf dem Bildschirm. Warum ist das so? ###MORE### </p> <p>Hierfür seien folgende Gründe genannt. Als Erstes der möglicherweise hohe Kontrast zwischen Hintergrund und Schrift. Dadurch wird das Auge stark angestrengt und verliert so leichter die Konzentration auf den Text. Ein ganz großer Faktor ist natürlich auch das Flimmern und die große Eigenbeleuchtung&nbsp; des Bildschirms. Letztlich bleibt noch die geringe Auflösung von 72 dpi zu nennen. </p> <p>Deshalb gelten neben den allgemeinen typografischen Leitsätzen am Bildschirm noch einige Besonderheiten, die Probleme beim Lesen am Bildschirm minimieren sollen. <b>Denn: Gute Typografie soll das Verpackte adäquat vermitteln und beim Aufnehmen helfen ohne eine Primärposition einzunehmen. Ganz nach dem Motto: „Form follows function“. </b> </p> <p>Schriftsatz, Schriftart, Farben und Kontraste, Zeilenabstand, Laufweite und Schriftgröße&nbsp; beeinflussen die Aufnahme des Textes enorm. Deshalb möchte ich ihnen zu den einzelnen Punkten ein paar Tipps geben, die sich sogar nachhaltig auf Ihre Webstatistik auswirken können. </p> Schriftsatz <p>Die wichtigste Grundregel beim Schriftsatz ist maximal 45-55 Zeichen in eine Zeile zu packen, um das Auge nicht zu sehr bewegen zu müssen. Um die Übersichtlichkeit zu behalten, ist eine gute Gliederung des Textes von erheblicher Bedeutung. Hierfür empfehle ich Zwischenüberschriften einzubauen und keinen Blocksatz zu verwenden. Ein linksbündiger Satz gibt dem Auge Halt. Der oft genutzte zentrierte Satz sollte sparsam und nur für kleine Textmengen verwendet werden, da er sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zieht und bei zu häufiger Nutzung die Relevanz der Textstelle nicht mehr klar ist. </p> Schriftartenwahl <p>Bei der Schriftartenwahl ist das höchste Gebot, wie auch bei der Printtypografie, nicht mehr als 2 Schriftarten zu mischen. Außerdem sollten am Bildschirm keine ausgefallenen Schriften verwendet werden, da man nie weiß ob der Leser diese auf die gleiche Weise dargestellt bekommt wie man selbst. Ich rate zu serifenlosen Systemschriften wie Arial oder Helvetica. Schließlich bleibt noch der Hinweis längere Texte nicht in kursiv oder Großbuchstaben zu setzen, da dies die Wertigkeit der Textstelle verschleiert. </p> Farben und Kontraste <p>Für Farben und Kontraste bei Schriften ist es ganz wichtig keine Negativeffekte (zu harte Kontraste) zu erzeugen und Farben mit deutlichen Unterschieden in Helligkeiten oder unterschiedlich bunte Farben zu verwenden. </p> Zeilenabstand <p>Zum Zeilenabstand ist zu sagen, dass dieser das Lesen erleichtert, je größer er ist. Jedoch sollte an dieser Stelle nicht übertrieben werden, da das Auge die Zeichen sonst nicht mehr als zusammenhängenden Text&nbsp; erfasst. Auch eine Laufweitenerweiterung kann die Lesbarkeit verbessern, jedoch sei vor der gleichen Gefahr wie bei der Zeilenabstandvergrößerung gewarnt. </p> Schriftgröße <p>Die Schriftgröße sollte nicht kleiner als 10 Punkt sein und als Einheit eher „em“ verwendet werden, da „em“ proportional mit der Auflösung wächst. Ab einer Schriftgröße von 18 Punkt können auch Schriften mit feineren Details verwendet werden, wie z.B. Serifenschriften oder Antiqua-Varianten. </p> <p>Berichten Sie uns doch über Ihre Erfolge durch eine typografische Überarbeitung Ihrer Webseite! </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Wie kommt der 3D-Film ins Kino?</title>
	<author>corell@capcom.de (Thomas Corell)</author>
	<link>http://www.capcom.de/capblog/blog-beitrag-28-wie-kommt-der-3d-film-ins-kino/</link>
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<category>3D AR/VR &amp; Exponate, Unternehmen</category>
	<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 17:06:00 +0200</pubDate>
	<description> Auf der Hannover Messe Industrie 2012 zeigt superstudium.de wie es geht! Auch in diesem Jahr unterstützt die CAPCom AG den Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) auf der ...</description><content:encoded><![CDATA[ Auf der Hannover Messe Industrie 2012 zeigt superstudium.de wie es geht! <p> Auch in diesem Jahr unterstützt die CAPCom AG den Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. ( <a href="http://www.zvei.org/" target="_blank" class="external-link-new-window" onFocus="blurLink(this)">ZVEI </a>) auf der Hannover Messe Industrie ###MORE###wieder mit einer speziellen Version von <a href="produkte/virtual-teamplay/" class="internal-link" onFocus="blurLink(this)">Virtual Teamplay </a>. </p> <p>Das Thema kommt in diesem Jahr aus der Lichtindustrie. Auf dem <a href="http://www.superstudium.de/" title="superstudium.de" target="_blank" class="external-link-new-window" onFocus="blurLink(this)">Superstudium-Stand </a> in Pavillon 33 geht es diesmal um die Beantwortung der Frage „Wie kommt der 3D-Film ins Kino?“. Jeder Spielteilnehmer stellt einen Schritt in der Prozesskette dar. Zusammen muss ein Team von 10 Personen möglichst schnell die richtige Reihenfolge bilden. Wieder an Bord ist die HR-Moderatorin Britta Wiegand, die die Jungen und Mädchen motiviert und zu Höchstleistungen treibt. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>MovAR-Projekt: Kick-off Meeting fand in Spanien statt</title>
	<author>roessner@capcom.de (Ralph Rößner)</author>
	<link>http://www.capcom.de/capblog/blog-beitrag-27-movar-projekt-kick-off-meeting-fand-in-spanien-statt/</link>
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<category>Unternehmen</category>
	<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:13:00 +0100</pubDate>
	<description> Bei einem Workshop mit den Partnern K3I Co. Ltd., STT Ingeneria y Sistemas und Meticube Lda. am Firmensitz von STT in San Sebastián (Spanien) ist die CAPCom AG als deutscher Vertreter zum MovAR-Konso...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Bei einem Workshop mit den Partnern K3I Co. Ltd., STT Ingeneria y Sistemas und Meticube Lda. am Firmensitz von STT in San Sebastián (Spanien) ist die CAPCom AG als deutscher Vertreter zum MovAR-Konsortium hinzugestoßen ###MORE###und kann sich nun intensiv für die Entwicklung der angepeilten Augmented Reality (AR) Plattform für mobile Geräte engagieren. Zwar steht das Projekt noch unter dem Vorbehalt der Förderung durch spanische und deutsche Stellen, doch ist die CAPCom zuversichtlich, dass MovAR als förderungswürdig anerkannt wird. </p> <p>Das <a href="http://www.eurekanetwork.org/project/-/id/5824" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" onFocus="blurLink(this)">Eureka-Projekt E! 5824 „MovAR&quot; </a> verfolgt das Ziel, eine hochflexible, systemübergreifende Plattform für den Aufbau mobiler 3D Augmented Reality Systeme zu schaffen, die sich den weit auseinanderliegenden Anforderungen und Leistungsmerkmalen mobiler Endgeräte anpassen. Die Benutzer sollen in jedem Einsatzumfeld und mit den mobilen Geräten, die sie bereits besitzen, AR-Anwendungen sinnvoll einsetzen können. Daher stehen Flexibilität, modularer Aufbau und die Ausrichtung an Endgeräten aus dem Consumer-Bereich besonders im Fokus des MovAR-Projekts. </p> <p>Innerhalb des Gesamtprojekts wird die CAPCom ihre Erfahrungen in Netzwerk-Anwendungen, Entwurf von Benutzerschnittstellen und Visualisierungen einbringen und sich besonders auf die Kommunikation zwischen den Modulen und die Auswahl, Anbindung und kontextabhängige Auswechslung personalisierter Benutzerschnittstellen für AR-Anwendungen konzentrieren. </p> ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Google+ vs. Facebook: Welche Plattform eignet sich besser für Unternehmen?</title>
	<author>dege@capcom.de (Janine Dege)</author>
	<link>http://www.capcom.de/capblog/blog-beitrag-26-google-vs-facebook-welche-plattform-eignet-sich-besser-fuer-unternehmen/</link>
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<category>Weblog Screening &amp; Social Media</category>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
	<description>  Viele Unternehmen sind sich unsicher, ob und wie sie sich in sozialen Netzwerken präsentieren sollen. Auf Facebook haben einige Unternehmen schon Erfahrungen gesammelt, mit recht unterschiedlichen E...</description><content:encoded><![CDATA[ <p>Viele Unternehmen sind sich unsicher, ob und wie sie sich in sozialen Netzwerken präsentieren sollen. Auf Facebook haben einige Unternehmen schon Erfahrungen gesammelt, mit recht unterschiedlichen Erfolgen. Seit November letzten Jahres können Unternehmen nun auch auf Google+ ein Profil anlegen. Sollten Unternehmen nun also auch dort einsteigen? Bringt das was? ###MORE###Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen Google+ und Facebook? Wir bringen Licht ins Dunkel und klären die wichtigsten Fragen zu den <strong>Unternehmensprofilen bei Google+ und Facebook </strong>. </p> Google+ Unternehmensseiten <p>Google+ hat seine Unternehmensseiten (oder <i>Google+ Pages </i>, wie sie offiziell heißen) erst im November letzten Jahres gelauncht. Optisch unterscheiden sie sich kaum von den normalen Personenprofilen. Der Funktionsumfang ist derzeit noch recht gering. Das Besondere bei Google+ ist die Einteilung der Kontakte in Kreise. Nutzer können andere Nutzer oder Unternehmensseiten ihren „Kreisen“ hinzufügen und abonnieren dadurch deren Beiträge. Um Spamming zu verhindern, können Unternehmensseiten allerdings nur die Nutzer zu ihren Kreisen hinzufügen, von denen sie bereits „eingekreist“ wurden; Unternehmen können also nicht wahllos Personen zu ihren Kreisen hinzufügen. Für Unternehmensseiten ist eine Reihe an Kreisen bereits voreingestellt (Kunden, VIP’s, Mitarbeiter, Follow), es können aber beliebig viele weitere Kreise erstellt werden. Interessant ist auch die „Hangout“-Funktion, mit der direkt in Google+ Videochats mit Mitarbeitern oder Kunden möglich sind. </p> Vorteile von Unternehmensseiten bei Google+ <ul> <li>Ein gut gepflegtes Profil bei Google+ hat positive Auswirkungen auf <strong>SEO </strong> und kann somit die eigene Website stärken. </li> <li>Durch die Organisierung der Kontakte in Kreise ist eine sehr gezielte Nutzer-Ansprache möglich. </li> </ul> Nachteile von Unternehmensseiten bei Google+ <ul> <li>Das Durchführen von Gewinnspielen ist auf <strong>Google+ Pages </strong> nicht erlaubt. </li> <li>Man kann auf <strong>Google+ Pages </strong> keine individuellen Anwendungen erstellen. </li> <li>Es gibt auf Google+ keine so genannten &quot;Vanity URLs&quot; - die URL besteht also nur aus kryptischen Zeichen anstatt dem Unternehmensnamen. </li> </ul> Facebook Unternehmensseiten <p>Facebook ist mit rund 845 Millionen aktiver Nutzer weltweit das größte soziale Netzwerk. Die Unternehmensseiten (oder <i>Fan Pages </i>) gibt es dort schon seit langem. Dementsprechend gibt es auch schon eine beträchtliche Anzahl an Unternehmen, die die Plattform nutzen, und die Fan Pages sind mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des sozialen Netzwerks geworden. Facebook bietet eine eigene kleine Programmiersprache (FBML), mit der Unternehmen die verschiedensten Anwendungen auf ihrem Facebook-Profil erstellen können. So können zum Beispiel Gewinnspiele, Wettbewerbe oder interaktive multimediale Anwendungen in den Facebook-Auftritt integriert werden. Auch ist es möglich, unterschiedliche Landingpages für Fans und Nicht-Fans zu gestalten. Sogar umfangreiche Anwendungen wie komplette Shops können in das Facebook-Profil integriert werden. Sollte die neue Facebook Timeline auch für Unternehmen kommen, werden sich noch weitere individuelle Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. </p> Vorteile von Unternehmensseiten bei Facebook <ul> <li>Facebook hat die meisten aktiven Nutzer und damit auch die größte Reichweite. </li> <li>Die <strong>Facebook Unternehmensseiten </strong> bieten viele Funktionen und eine hohe Individualisierbarkeit. Sobald es die Facebook Timeline für Unternehmen gibt, werden weitere Personalisierungen der Seite möglich. </li> <li>Unternehmensseiten erhalten (ab 25 Fans) eine leicht zu merkende Vanity URL. </li> </ul> Fazit: Google+ vs. Facebook <p>Das Duell zwischen <strong>Google+ </strong> und <strong>Facebook </strong> ist noch lange nicht beendet. Man wird beobachten müssen, wie sich die beiden Plattformen weiterentwickeln. Im Moment muss man jedoch sagen, dass die Google+ Unternehmensseiten mit den Facebook Fan Pages noch nicht ganz mithalten können. Sicherlich wird Google nach und nach immer mehr Features anbieten, aber derzeit ist der&nbsp; Funktionsumfang einfach noch zu gering. Auch sind die Möglichkeiten, sein Profil individuell zu gestalten recht begrenzt. Zudem dürfte das Gewinnspiel-Verbot auf den Google+ Pages ein großer Nachteil sein. Auf der anderen Seite sollten die positiven SEO-Effekte nicht vergessen werden. </p> <p>&nbsp; </p> <p>Google+ ist gewiss nicht nur irgendein <strong>Facebook-Konkurrent </strong>. Die beiden Plattformen verfolgen unterschiedliche Ziele und dementsprechend unterscheiden sich auch die Zielgruppe und die Funktionen. <a href="http://www.w3b.org/web-20/ist-google-besser-als-facebook.html" title="Zu den Umfrageergebnissen auf www.w3b.org" target="_blank" class="external-link-new-window" onFocus="blurLink(this)">Umfragen </a> zufolge wird Facebook z.B. ein höherer „Fun-Faktor“ zugeschrieben, es gilt als „trendy“ und persönlicher als Google+, somit dürfte sich die Plattform besonders gut für das Customer Relationship eignen. Google+ hingegen wirkt mit seinem aufgeräumten, modernen Design deutlich seriöser als Facebook, wodurch es gut für die Marken-Kommunikation genutzt werden kann. </p> <p>&nbsp; </p> <p>Viele Unternehmen werden in beiden Netzwerken einen Account unterhalten. Mit der Zeit wird sich dann zeigen, welche Plattform für welchen Zweck die geeignetere ist. </p> ]]></content:encoded>
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